Unsere Speicher Systeme werden so ausgelegt, dass Sie möglichst autark betrieben werden können. Dabei werden alternative, derzeit nicht gebrauchte Energien gespeichert. Liegt dann Bedarf an Energie vor, können Sie diese zuvor gespeicherte Energie wieder abrufen. Ebenso kann Verbraucher Energie, z.B. von Motoren beim Abbremsen, wieder in die Batterien gespeichert werden. Nur bei einem vollen Speicher und zu viel produzierter Energie speisen Sie diese weiter ins Netz ein. Dabei haben Sie immer das gute Gefühl als Backup für schlechte Wintertage immer noch Ihren Stromanbieter zu haben.

Im Falle eines Netz/Stromausfalls schaltet die Anlage selbstständig in den Inselbetrieb. Dabei kommt es zu keiner Unterbrechung der versorgten Geräte. Ihr Haus ist ab der Installation komplett USV gesichert. Und auch Ihre Photovoltaik Anlage produziert im Netzausfall weiterhin.

 

 

Österreich Schlusslicht

Österreicher unterschätzen Sparpotential bei Energiekosten. Österreich liegt im Europadurchschnitt beim Eneregieanbieterwechsel weit hinten. Die meisten anderen EU-Länder wechseln häufiger und kosequenter.

Mehrere Hundert Euro für Privathaushalte

Obwohl die Strompreise nun wieder steigen, gibt es viele Wege, die Kosten zu senken. Zum Beispiel indem Haushalte ihren Strom- oder Gasanbieter wechseln. Das haben laut der Energieregulierungsbehörde E-Control knapp 290.000 Strom- und Gaskunden im vergangenen Jahr getan und ihre jährlichen Energiekosten um bis zu mehrere Hundert Euro gesenkt. "2017 war das Jahr der Wechselrekorde", zeigt sich der Vorstand der E-Control erfreut.

So setzen sich die Energiekosten zusammen

1. Energiekosten
Die Energiekosten können in Österreich optimiert werden. Wählen Sie einen Anbieter und holen Sie sich Geld zurück!

2. Netzkosten
Die Netzkosten können nicht verändert werden und bleiben auch bei einem Anbieterwechsel gleich!

3. Steuern und Abgaben
Auch diese Kosten können nicht opitimiert werden und bleiben in jedem Fall die selben.